
Bridges Kammerorchester
Seit der Saison 24/25 ist Sarah Luisa Wurmer regelmäßig zu Gast beim transkulturellen Bridges Kammerorchester.
Im Bridges Kammerorchester kommen Musiker:innen mit ihren Instrumenten aus verschiedenen Regionen der Welt zusammen. Die Orchestermitglieder sind Expert:innen für arabische, persische und europäische Klassik, Jazz, zeitgenössische Musik, osteuropäische Folklore sowie diverse Formen zentralasiatischer und lateinamerikanischer Musik.

Antara
Zwischen Atem und Saite, zwischen Tradition und Experiment – Antara (Sanskrit: dazwischen), ein Ensemble des Bridges Kammerorchester, bewegt sich im Zwischenraum. Europäische Barockmusik, Tänze aus den Alpen und Südamerika sowie traditionelle persische Musik bilden die Basis für vielfältige Klanglandschaften.
Mit Johanna-Leonore Dahlhoff (Flöte), Alireza Meghrazi (Kamanche), Maria Carolina Pardo Reyes (Violoncello), Sarah Luisa Wurmer (Zither)

Duo Hadassa
Lisa Schöttl und Sarah Luisa Wurmer – zwei klassisch ausgebildete junge Musikerinnen, mit nicht-klassischen traditionellen „Volksinstrumenten“ Hackbrett & Zither, modernem Repertoire und viel Neugier, neue szenisch-experimentelle Konzerterlebnisse zu schaffen. (s. Trailer)
Für ihr Projekt „zeitgelöst“ mit Eva Kuhn erhielten sie 2024 das Musikstipendium der Landeshauptstadt München, sowie eine Förderung des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2025 und können ihre Konzertreihe weiterführen.

ECetra
Eva Kuhn (Gesang, Komposition), Valentin Penninger (Elektronik) und Sarah Luisa Wurmer (Zither) verweben Alte Musik und Neukompositionen zu einer besonderen Performance, bei der sie mit ihrem individuellen Klang aktuelle Thematiken gemeinsam erlebbar machen.
„reality in lachrimae“ – Kann die Dunkelheit hoffnungsvoll sein? In einem surrealen Klangraum werden die konstruierte Melancholie aus Dowlands Lautenliedern und mystische Prophezeiungen des 18. Jh. in Beziehung zur krisenhaften Gegenwart gebracht. Was bedeuten sie in einer Welt, die von realen existenziellen Krisen bedroht ist?
Sopran X Zither
Camilla Saba Davies und Sarah Luisa Wurmer interpretieren das Format des klassischen Liedduos neu. Die Finalistinnen des 58th International Vocal Competition ’s-Hertogenbosch suchen nach Balance zwischen Alter Musik, traditionellem Lied-Repertoire und zeitgenössischen Werken, zwischen Arrangements und Originalkompositionen. Der Klang von Stimme und Zither erinnert an alte Lautenlieder – ein subtiles Wechselspiel zwischen Wort und Saite.
DuoZAkk
Ratko Pavlovic und Sarah Luisa Wurmer bringen mit Akkordeon und Zither zwei klanglich ganz unterschiedliche Instrumente zusammen. Sie arbeiten eng mit Komponierenden zusammen und durften u. a. Werke von Dorothea Hofmann („Geheimnisse“) und Leon Zmelty („treibsandschluchten“) uraufführen.