Der Komponist und Akkordeonspieler Alan Bern

Dr. Alan Bern│composer of Glikl-Oratorye

„Dear Sarah! From the first moment I heard the magical,
versatile sound of the zither and your gorgeous playing,
I knew what the sound landscape of the Glikl Oratorio
would be.
Your knowledge of your instrument and your skill as
a performer greatly enriched the oratorio, and continue
to fascinate me as a composer. I enjoyed every moment of
conversation, learning, and music making with you in our
process of co-creation. Thank you!“

Foto © Andreas Welskop

PRESSE│ „Meisterwerk fesselnd belebt“

In Collagetechnik zeichnet Cornelia Bernoulli Heinrich Manns literarische Entwicklung nach
„Mit eindringlichen Klangsequenzen und meditativen Zwischenspielen bereicherte Sarah Luisa Wurmer den Vortrag.“
(Münchner Merkur, 09.10.2021, Alexandra Joepen-Schuster)

PRESSE│“Von Zither-Klängen bis zur Body-Percussion“

Marler Debüt wartet mit gleich drei glänzenden Duo-Konstellationen auf

„Was kann nicht alles Großes entstehen, wenn zwei Menschen eine gemeinsame Wellenlänge finden. Gerade musikalisch werden dann oft gemeinsame Saiten zum Klingen gebracht. Zumindest dann, wenn die Kombination zweier Interpreten wirklich passt. Gleich drei Duo-Konstellationen zeigten beim Marler Debüt jetzt vor allem eins: eine maximale Ausstrahlung auf der Bühne jenseits aller spieltechnischer Perfektion. Die Geschwister Sarah Luisa Wurmer und Tabea Wurmer sorgen gleich zu Beginn des Abends auf der Konzert-Zither für maximale Versenkung im Marler Theater. Die Instrumente der beiden jungen Münchnerinnen erfordern eine komplexe Anschlags- und Grifftechnik. Keine Frage, dass die beiden dies in hoher Vollendung beherrschen. Und das sorgt für einen empfindsamen Spielfluss jenseits aller Schubladen- und Genregrenzen. Da erinnert ein repetitiv-minimalistisches Stück von Isolde Jordan fast an Ambient-Klänge, um sich dann völlig geschmeidig mit den Akkordbrechungen von Johann Sebastian Bachs-G-Dur Präludium zu vereinen. Und auch ein John-Dowland-Lied verschafft sich zeitlos Gehör.“
(Stefan Pieper über Marler Debüt am 27.10.2018)

BRUCE WADSWORTH│“Sichtbare Freude an der Musik“

„Die Zwillinge Sarah Luisa und Tabea Marie Wurmer beeindruckten als Duo „ZitherTwins“ beim Bundeswettbewerb „mit ihrer frischen Ausstrahlung. Ihr Spiel auf der in Konzerten selten zu hörenden Zither strahlt eine große Frische und Natürlichkeit aus sowie eine sichtbare Freude an der Musik und an ihrem Instrument. Beim Marler Debüt demonstrieren sie als Solistinnen und als Duo das enorme Potenzial der Zither und spannen den musikalischen Bogen von der Renaissance bis zur Gegenwart.“
(Organisator Marler Debüt, zum Bundeswettbewerb Jugend Musiziert 2018 in Lübeck)

PRESSE│“Altes Instrument kommt zu neuen Ehren“

„Auch für Alte Musik und Barockmusik bis hin zum Jazz ist die Zither geeignet. Das demonstrierten die jungen Teilnehmer des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“. Auch die Bundessiegerinnen dieses Wettbewerbs, Marina Mittermeier sowie Tabea und Sarah Wurmer waren später am Eingang der Stiftskirche und beim Abschlusskonzert im Altarraum zu hören. Sie beherrschen ihr Instrument zur Vollendung.“
(29.06.2018 (al), über Zithertag „So klingt’s bei uns“ in Laufen)

PRESSE│“Junge Preisträger spielen Bestnoten“

Festliche Konzertgala mit Gewinnern von „Jugend Musiziert“ 2017 erstmals in Laufen

„Eine Besonderheit war das Auftragswerk für dieses Konzert, das als krönender Abschluss zur Uraufführung gelangte. Der junge Musiker und Komponist Tobias Reinsch hatte „Am laufenden Band“ für Chor und Orchester, Sopran, Drumset, Alt-Saxophon, und Zither komponiert als Dankeschön für die Auftrittsmöglichkeit der jungen Musiker.“
„Zentrum der Darbietung waren aber die Preisträger im Verein mit dem Orchester unter der achtsamen Leitung von Christian Simonis in ihrer instrumentalen und musikalischen Vielfalt. Mit Bewunderung und dankbarem Staunen muss man alle Leistungen nennen und sich freuen, wie hervorragend die jungen Musiker ihre Instrumente beherrschen und zum Genuss der Zuhörer die Musik beeindruckend zu vermitteln in der Lage sind.“
„Die beiden Zitherschwestern Tabea Marie und Sarah Luisa Wurmer spielten virtuos und voller Anmut die Polka Mazur „Die Nasswalderin“ von Josef Strauss.“
(Zeitung Laufen, 09.10.2017, Elisabeth Aumiller)